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Neue Kinofilme und Serien im Januar 2018 – meine Tipps

Leider dauert der Winter noch einige Zeit, aber dafür habe ich einige neue Kinofilme und Serien im Januar 2018 zusammengestellt, die die Wartezeit auf den Frühling verkürzen können. So wie es aussieht, kommen in diesem Monat  besonders Krimi- und Thriller-Liebhaber auf ihre Kosten.

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(Stockfoto)

18. Januar 2018: Wir töten Stella

Die gleichnamige Novelle von Marlen Haushofer zu lesen, habe ich bislang nicht geschafft – vielleicht sehe ich mir ja jetzt die Verfilmung an. Kennt ihr die Filmvorlage bereits?

„Stella, unerfahren und jung, geht ahnungslos ihrem Untergang entgegen. Richard verführt sie, seine Frau Anna beobachtet die Affäre mit kühlem Blick. Stella wird das Opfer einer kaputten, bürgerlichen Familienidylle, die mit allen Mitteln aufrechterhalten werden muss. Annas Niederschrift der eigenen Mitschuld ist die beklemmende Bestandsaufnahme einer einsamen Heldin, Ehefrau und Mutter.” (Quelle)

24. Januar 2018: Gone

Mir sagt die Romanvorlage der Serie, K – Kidnapped* von Chelsea Cain bislang nichts, aber die auf ihr basierende Serie klingt in meinen Augen ganz spannend. Was mich am meisten lockt: Zum Produzententeam der Serie gehört Sara Colleton, die auch Dexter produziert hat.

„Als Kind wurde Kit „Kick“ Lanigan (Leven Rambin) Opfer einer dramatischen Entführung. Erst Jahre nach ihrem Verschwinden gelingt es FBI-Agent Frank Novak (Chris Noth) die junge Kick aus den Fängen ihres Peinigers zu befreien. Nach den traumatischen Erlebnissen ist für sie eines klar: Sie will sich niemals wieder so wehrlos fühlen. So trainiert Kick jahrelang Kampfsport, übt auf dem Schießplatz und wird zu einer Expertin für Selbstverteidigung. Als Frank Novak die junge Frau schließlich darum bittet, Teil einer von ihm geschaffenen Polizeieinheit zu werden, die auf Entführungs- und Vermisstenfälle spezialisiert ist, sagt Kick schnell zu. Denn durch ihre persönlichen Erfahrungen weiß sie am besten, wie skrupellose Täter denken und handeln. Auch der ehemalige Geheimdienstoffizier John Bishop (Danny Pino, „Law & Order: Special Victims Unit“) und Computergenie James (Andy Mientus, „Smash“) sind Teil der Special Task Force. Doch im Kampf gegen kaltblütige Entführer werden die Teammitglieder auch zunehmend mit ihren eigenen Schicksalsschlägen konfrontiert – vor allem Kick holen die schrecklichen Vorkommnisse ihrer Vergangenheit immer wieder ein.” (Quelle)

25. Januar 2018: Three Billboards Outside Ebbing, Missouri

Wirkt auf mich skurril und angenehm unterhaltsam, macht sicher Spaß, ihn anzusehen. Er hat bislang überall sehr gute Bewertungen erhalten und hat u. a. den Publikumspreis des 42. Toronto International Film Festivals gewonnen.

„Nachdem Monate vergangen sind, ohne dass der Mörder ihrer Tochter ermittelt wurde, unternimmt Mildred Hayes eine Aufsehen erregende Aktion. Sie bemalt drei Plakatwände an der Stadteinfahrt mit provozierenden Sprüchen, die an den städtischen Polizeichef, den ehrenwerten William Willoughby, adressiert sind, um ihn zu zwingen, sich um den Fall zu kümmern. Als sich der stellvertretende Officer Dixon, ein Muttersöhnchen mit Hang zur Gewalt, einmischt, verschärft sich der Konflikt zwischen Mildred und den Ordnungshütern des verschlafenen Städtchens nur noch weiter.” (Quelle)

25. Januar 2018: Die Geister des Flusses

Ende Januar wird auf Arte (und hoffentlich auch in der Mediathek, dafür übernehme ich aber keine Garantie, da arte oft wegen unterschiedlicher Nutzungsrechte für Deutschland und Frankreich Inhalte nicht immer in der Mediathek zur Verfügung stellen kann) eine Miniserie, die aus vier Teilen besteht, am Stück ausgestrahlt.

„Die junge Polizistin Chloé (Stéphane Caillard) verschlägt es nach Französisch-Guayana. Dort muss sie sich schnell mit ihrem neuen Kollegen, dem undurchsichtigen Dialio (Adama Niane), zusammenraufen, um den brutalen Mord an einem westlichen Paar zu untersuchen. Die Indizien weisen auf ein rituelles Verbrechen hin und die Zeit läuft, denn der Sohn des Paares, ein Junge von neun Jahren, ist noch nicht aufgefunden und womöglich entführt worden …(Quelle)

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  • Ein wenig habe ich mich hier ja schon mit euch über den Roman ausgetauscht und nun gibt‘s meine ausführliche Meinung auf dem Blog. 🙋🏼‍♀️ #dasverschwindenderstephaniemailer #joeldicker #schonhalbelf
  • Seite 78 von 293 und ich kann es kaum abwarten, heute Abend weiter zu lesen. Nach „Das Rauschen in unseren Köpfen“ war für mich klar, auch den zweiten Roman von Svenja Gräfen zu lesen. Auch „Freiraum“ handelt von der Liebe, viel mehr aber noch von der Frage, wie, wo und vor allem mit wem wir in Zeiten von Luxussanierungen und Wohnungsknappheit leben möchten. #freiraum #svenjagräfen #schonhalbelf #ullstein (Unbeauftragte Werbung)
  • Wer meinen Blog schon ein wenig länger liest, weiß, dass ich begeisterte Leserin von Joël Dickers Romanen bin. Entsprechend groß war meine Vorfreude auf „Das Verschwinden der Stephanie Mailer“. Motiviert im Frühling begonnen und dann kam das Leben dazwischen. 🤷🏼‍♀️ ABER: Jetzt habe ich es beendet. Da einige von euch es sicher schon gelesen haben, würde mich sehr interessieren, wie es euch gefallen hat? Vor allem auch im Vergleich zu den beiden Vorgängern. Ich sortiere gerade noch meine Gedanken. 💭 #dasverschwindenderstephaniemailer #joeldicker #krimi (Unbeauftragte Werbung)
  • „Becoming“ von Michelle Obama ist mehr als eine Autobiografie - es ist ein Plädoyer für mehr Mut, Unabhängigkeit, Selbst- und Nächstenliebe. Mehr dazu und 5 Tipps, die ich aus dem (Hör-)Buch mitgenommen habe, findet ihr jetzt auf schonhalbelf.de #becoming #michelleobama #hörbuch (Unbeauftragte Werbung)
  • Nach wie vor einfach eine meiner liebsten Zeitschriften. (Unbeauftragte Werbung)
  • 🌼🌸 In den letzten Wochen habe ich endlich mal wieder ein paar handgeschriebene Briefe und Karten verfasst - hätte ich schon viel eher mal tun sollen. Wer von euch schreibt denn auch noch gerne Post von Hand? Und vor allem: Wem schreibt ihr? 💌 (Unbeauftragte Werbung)
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