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Ein Jahr 1.000 Fragen an mich selbst #4

Das regelmäßige Beantworten der neuen Fragen könnte wirklich zu einer Wochenend-Routine werden: Mir macht es Spaß, sie zu beantworten und den Klickzahlen nach habt ihr auch Spaß daran, die Antworten zu lesen – juhu!

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1.000 Fragen #4

Glaubst du an ein Leben nach dem Tod?
Ich bin mir da nicht sicher. Glauben wäre ein zu starkes Wort und vermutlich glaube ich nicht im klassischen Sinn daran. Schwierige Frage.

Auf wen bist du böse?
Das kann hier nicht öffentlich schreiben.

Fährst du häufig mit öffentlichen Verkehrsmitteln?
Nicht mehr so sehr häufig. Früher bin ich zumindest im Winter täglich mit der U-Bahn zur Arbeit gefahren, jetzt hat sich das sehr verändert.

Bist du das geworden, was du früher werden wolltest?
Jein. Mein erster Wunsch war, Polizistin bei der berittenen Polizei zu werden, das hat ganz offensichtlich nicht geklappt. Aber ich habe dieses berufliche Ziel auch nicht verfolgt, also ist klar, dass daraus nichts wurde. Mein zweiter Wunsch (ebenfalls noch in der Grundschule) war Autorin. Mein dritter Journalistin. Ich bin beides nicht im klassischen Sinn, aber die Aufgaben ähneln denen, denen ich nachgehe, in Teilen sehr stark. Also ist die Antwort tatsächlich ein klares Jein.

Zu welcher Musik tanzt du am liebsten?
Ich tanze nicht gerne. Wobei „nicht gerne” untertrieben ist, ich tanze einfach gar nicht.

Was war deine größte Anschaffung?
Das müsste mein Laptop gewesen sein.

Gibst du Menschen eine zweite Chance?
Wenn es sich um den ersten Eindruck handelt, ja. Wenn jemand Mist gebaut hat, mich angelogen oder jemand anderen sehr schlecht behandelt hat, ist es bei mir vorbei. Das zeigt mir ja, wozu dieser Mensch fähig ist und das finde ich so abschreckend, dass ich mit demjenigen dann auch nichts mehr zu tun haben möchte.

Hast du viele Freunde?
Eher eine kleine feine Auswahl und das ist völlig in Ordnung so für mich.

Welches Wort bringt dich auf die Palme?
Asap. Vor allem, wenn jemand das wirklich in seinem aktiven Sprachgebrauch verwendet: „Ich suche asap jemanden, der XY kann.”

Bist du schon jemals im Fernsehen gewesen?
Ja, ziemlich oft sogar, ich habe ein paar Jahre lang Komparsenjobs gemacht. Ich war in einem frühen Film mit Matthias Schweighöfer zu sehen, habe eine Fahrschülerin von Udo Wachtveitl gespielt, eine Kellnerin bei Forsthaus Falkenau (yay!), war in einer Folge der SoKo Stuttgart … solche Sachen. Hat Spaß gemacht!

Wann warst du zuletzt nervös?
Ich erinnere mich nicht daran, muss länger her sein.

Was macht dein Zuhause zu deinem Zuhause.
Dass mein Freund und ich es uns so eingerichtet haben, wie wir es wollten. Aber auch, dass ich mich in der Gegend sehr wohl fühle, alle meine Anlaufstellen gefunden habe und das Gefühl habe, mich ohne Karte auszukennen.

Wo informierst du dich über das Tagesgeschehen?
Ich habe auf Facebook diverse Tageszeitungen abonniert, sodass da das Wichtigste in meinen Feed gespült wird. Ansonsten zeit.de und auch Radionachrichten.

Welches Märchen magst du am liebsten?
Die klassischen Kindermärchen fand ich glaube ich nie so toll damals. Kann ich gar nicht beantworten.

Was für eine Art Humor hast du?
Finde ich schwierig zu beschreiben, wie beschreibt man das? Ich kann eher sagen, was ich nicht lustig finde. Zum Beispiel Mario Barth. Radio-Comedy nervt mich auch meistens sehr, vor allem Formate wie die Pisa-Polizei oder die Postillon Hörfunknachrichten. Richtig nervig, da schalte ich das Radio aus.

Wie oft treibst du Sport?
Zu selten, aber ich arbeite daran.

Hinterlässt du einen bleibenden Eindruck?
Das muss man eher andere Personen fragen als mich, oder?

Auf welche zwei Dinge kannst du nicht verzichten?
Naja, streng genommen natürlich auf Nahrungsmittel und Sauerstoff. Lassen wir das außen vor, dann definitiv auf die Sonne und warmes Wasser.

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