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Ein Jahr 1.000 Fragen an mich selbst #19

Ich muss sagen, dass ich jedes Mal wieder gespannt auf die neuen Fragen bin, die mich erwarten – einige lösche ich, weil sie nicht hierher gehören (bzw. eher deren Antworten), aber alles in allem macht es mir auch nach 19 Wochen noch Spaß, mich mit den Fragen und Antworten auseinanderzusetzen.

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1.000 Fragen #19

Was war deine schlimmste Lüge?
Ich glaube, ich habe noch nie wirklich schlimm gelogen. Aber wer weiß, vielleicht ist diese Antwort gelogen.

Erweiterst du deine eigenen Grenzen?
Ja, zum Beispiel was meine körperliche Kondition angeht.

Kannst du gut Witze erzählen?
Klassische Witze glaube ich nicht so richtig, aber Anekdoten, Dialoge oder bestimmte Situationen kann ich gut wiedergeben. Das sind dann aber eher Dinge, die mir selbst passiert sind, als Fritzchen-Witze o. ä.

Welches Lied handelt von dir?
Haha! Keins.

Welche kleinen Dinge kannst du genießen?
Die Ruhe am frühen Morgen mitten in der Stadt, Sonnenschein, eine leckere Kugel Eis …

Wofür kann man dich nachts wecken?
Mein Schlaf ist mir sehr wichtig. Man kann mich aber natürlich wecken, wenn man mich wirklich dringend braucht. Für spontane Ausflüge in der Nacht bin ich eher weniger zu haben.

Was würdest du gern an deinem Äußeren ändern?
Ich hätte nichts dagegen, einfach wieder so blond zu sein, wie ich es als Kind war.

Lässt du dich leicht zum Narren halten?
Nein, gar nicht.

Was würdest du gern mal tun, vorausgesetzt dass es keinesfalls schiefgehen könnte?
Ich weiß es wirklich nicht.

Muss man immer alles sagen dürfen?
Das auszuführen, würde hier zu weit gehen. Aber ich betrachte es mit Sorge, dass bei mir – und auch bei anderen, mit denen ich darüber gesprochen habe – immer mehr das Gefühl entsteht, sich nicht mehr 100 %  offen äußern zu können. Das finde ich bedenklich. Ich beziehe mich damit auf gewisse politische Ansichten bzw. das Kommunizieren von bestehenden politischen Problemen.

Wem solltest du mehr Aufmerksamkeit schenken?
Ich gebe mein Bestes, um hier niemanden nennen zu müssen.

Kannst du gut loslassen?
Hm, manchmal ja, manchmal nein. Dinge kann ich sehr gut loslassen, wenn sie bestimmte Kriterien bei mir nicht (mehr) erfüllen.

Wofür bist du dankbar?
Für sehr sehr vieles, u. a. für Gesundheit, für meine Familie und Freunde, für meine berufliche Situation, für unsere Wohnung …

Sind Komplimente von Leute, die du nicht kennst, wichtig für dich?
Nein, gar nicht. Ich freue mich zwar, aber ich es ist mir nicht wichtig in dem Sinne, als dass ich daraus Bestätigung für mich ziehe.

Vor welchem Tier hast du Angst?
In erster Linie ganz klassisch vor Spinnen. Viele Meeresbewohner finde ich auch gruselig. Hornissen machen mir ebenfalls Angst. Schlangen finde ich auch nicht prickelnd.

Weswegen warst du zuletzt vollkommen verwirrt?
Lustige Frage. Vollkommen verwirrt? Ich kann mich nicht daran erinnern.

Was hast du immer im Kühlschrank?
Solange ich zuhause und nicht in einem zweiwöchigen Urlaub bin, gibt es in jedem Fall immer Milch im Kühlschrank. Und Licht.

Genierst du dich dafür, dass du bestimmte TV-Sendung schaust?
Nein, aber ich bin auch nicht stolz darauf, Germanys Next Topmodel zu sehen …

Wann hattest du die beste Zeit deines Lebens?
Also die Frage hatten wir doch wirklich schonmal, oder? Oder sogar schon zweimal?

2 Comments
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2 Comments

  • Ela

    Hallo Inga,
    oh, die Tierfrage. Das sind wir uns sehr ähnlich. Spinnen, Schlangen, Hornissen – alles auch nicht meins. Und Meeresbewohner brauche ich auch nicht unbedingt.

    Ich fnde es übrigens vollkommen ok, nicht alles zu beanworten. Das mache ich auch nicht. Manches ist dann doch echt zu persönlich oder gehört meiner Meinung nach nicht an die Öffentlichkeit 🙂

    Alles Liebe, Ela

    • schonhalbelf

      Hey Ela!
      Ja, absolut – eigentlich ist das Buch mit den Fragen ja auch dafür gedacht, sie nur für sich zu beantworten und nicht, sie im Internet allen anderen zu beantworten. Daher fühle ich mich da ganz frei, munter zu streichen. 🙂
      Liebe Grüße!

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  • „Manche Frauen betreten den Kreißsaal im Jahr 2019 und kommen im Jahr 1950 wieder raus.“ - ein Zitat, das nicht aus diesem Roman stammt, den Ausgangspunkt für die Geschichte jedoch ziemlich gut trifft. Alle Details zu „Jesolo“ von Tanja Raich findet ihr auf dem Blog. #schonhalbelf #Jesolo #tanjaraich
  • Wohnen ist meinen Augen eines DER Themen (nicht nur)  meiner Generation. Traurigerweise stellt sich für die meisten gar nicht mehr die Frage, wie sie wohnen möchten, sondern viel mehr, wie und wo sie überhaupt noch wohnen können. Dieser Thematik widmet sich auch Svenja Gräfen in ihrem zweiten Roman „Freiraum“. Ich freue mich, wenn ihr den Blogpost dazu lest! #freiraum #svenjagräfen #ullstein #ullsteinfünf (Unbeauftragte Werbung)
  • Man kann nicht alles mögen. Dieses Buch zum Beispiel. Ich hatte durch eine vorangegangene Empfehlung recht hohe Erwartungen, die aber leider nicht erfüllt werden konnten (Begründung gibt's auf dem Blog). Wer von euch hat es auch gelesen und wie hat es euch gefallen? #schonhalbelf #alleswasichweißüberdieliebe
  • Ein wenig habe ich mich hier ja schon mit euch über den Roman ausgetauscht und nun gibt‘s meine ausführliche Meinung auf dem Blog. 🙋🏼‍♀️ #dasverschwindenderstephaniemailer #joeldicker #schonhalbelf
  • Seite 78 von 293 und ich kann es kaum abwarten, heute Abend weiter zu lesen. Nach „Das Rauschen in unseren Köpfen“ war für mich klar, auch den zweiten Roman von Svenja Gräfen zu lesen. Auch „Freiraum“ handelt von der Liebe, viel mehr aber noch von der Frage, wie, wo und vor allem mit wem wir in Zeiten von Luxussanierungen und Wohnungsknappheit leben möchten. #freiraum #svenjagräfen #schonhalbelf #ullstein (Unbeauftragte Werbung)
  • Wer meinen Blog schon ein wenig länger liest, weiß, dass ich begeisterte Leserin von Joël Dickers Romanen bin. Entsprechend groß war meine Vorfreude auf „Das Verschwinden der Stephanie Mailer“. Motiviert im Frühling begonnen und dann kam das Leben dazwischen. 🤷🏼‍♀️ ABER: Jetzt habe ich es beendet. Da einige von euch es sicher schon gelesen haben, würde mich sehr interessieren, wie es euch gefallen hat? Vor allem auch im Vergleich zu den beiden Vorgängern. Ich sortiere gerade noch meine Gedanken. 💭 #dasverschwindenderstephaniemailer #joeldicker #krimi (Unbeauftragte Werbung)

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