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Ein Jahr 1.000 Fragen an mich selbst #10

Heute geht es in den 1.000 Fragen unter anderem um Menschen, vor denen ich Angst habe.

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1.000 Fragen #10

Würdest du gerne in eine frühere Zeit versetzt werden?
Nein, auf keinen Fall. Ich bin froh über die Errungenschaften, die wir haben. Ich wäre auch nicht gerne erst später zur Welt gekommen, weil ich es gut finde, noch ohne Internet aufgewachsen, oder zumindest ohne Internet Kind gewesen zu sein.

Wie egozentrisch bist du?
Ich hoffe doch, in einem gesunden Maß.

Wie entspannst du dich am liebsten?
Das kommt immer ein bisschen darauf an, größtenteils aber alleine (oder zu zweit), definitiv nicht in großen Gruppen oder bei Veranstaltungen. Ich lese dann, höre ein Hörbuch, sitze/liege in der Sonne, schreibe … all das. Manchmal mache ich auch einen langen Spaziergang um zu entspannen, manchmal spiele ich Tetris. Es kommt wirklich immer auf die Situation an.

Fühlst du dich manchmal ausgeschlossen?
Ausgeschlossen nicht, aber durchaus öfter mal nicht zugehörig, weil ich mich für manche Dinge und Aktivitäten nicht begeistern kann, die für viele das Nonplusultra sind. Schlimm finde ich das aber nicht.

Worüber grübelst du häufig?
Über die Zukunft.

Wie siehst du die Zukunft?
Na, das passt ja gut. Ich stehe ihr skeptisch gegenüber und betrachte die Entwicklung in vielen Bereichen mit Sorge. Gleichzeitig versuche ich, mich so gut wie möglich dafür zu wappnen und mich vor bestimmten Gefahren zu schützen, die bereits jetzt absehbar sind.

Wo bist du deinem Partner zuerst aufgefallen?
Bei der Arbeit.

Welchem Familienmitglied ähnelst du am meisten?
Ich habe von vielen etwas abbekommen. Wem ich am meisten ähnle, kann ich so tatsächlich nicht sagen.

Wie verbringst du am liebsten deine Abende?
Das könnt ihr bei der Frage nach dem Entspannen nachlesen.

Wie unabhängig bist du in deinem Leben?
Uff. In welchem Bereich? Medizinisch bin ich abhängig von Ärzten zum Beispiel, wie jeder Mensch. Emotional und finanziell bin ich beispielsweise unabhängig.

Ergreifst du häufig die Initiative?
Jein. Kommt darauf an.

An welches Haustier hast du gute Erinnerungen?
Ich habe nur gute Erinnerungen an meine Haustiere! Ich hatte insgesamt fünf Meerschweinchen und hätte auch durchaus gerne wieder welche.

Hast du genug finanzielle Rücklagen?
Also bis zur Rente reichen sie noch nicht. 😉

Wirst du für immer dort wohnen bleiben, wo du jetzt wohnst?
Ziemlich sicher nein.

Reagierst du empfindlich auf Kritik?
Auf unberechtigte ja. Wenn sie berechtigt und/oder konstruktiv ist, nicht.

Hast du Angst vor jemandem, den du kennst?
Ja, vor meinem Zahnarzt.

Nimmst du dir oft Zeit für dich selbst?
Ja.

Worüber hast du dich zuletzt kaputt gelacht?
Über eine Situation, die mittlerweile acht Jahre zurückliegt. Ich kann bis jetzt nicht davon erzählen, ohne so zu lachen, dass man mich nicht mehr versteht. Ich probiere es ab und zu, aber es geht einfach auch nach so langer Zeit nicht.

Glaubst du alles, was du denkst?
Nein.

Welches legendäre Fest wird dir in Erinnerung bleiben?
Spontan fällt mir keins ein, von dem ich sagen würde: „Mensch, das war das Fest meines Lebens!” Das liegt weniger an meinem Umfeld als daran, dass ich einfach kein Partymensch bin.

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  • „Manche Frauen betreten den Kreißsaal im Jahr 2019 und kommen im Jahr 1950 wieder raus.“ - ein Zitat, das nicht aus diesem Roman stammt, den Ausgangspunkt für die Geschichte jedoch ziemlich gut trifft. Alle Details zu „Jesolo“ von Tanja Raich findet ihr auf dem Blog. #schonhalbelf #Jesolo #tanjaraich
  • Wohnen ist meinen Augen eines DER Themen (nicht nur)  meiner Generation. Traurigerweise stellt sich für die meisten gar nicht mehr die Frage, wie sie wohnen möchten, sondern viel mehr, wie und wo sie überhaupt noch wohnen können. Dieser Thematik widmet sich auch Svenja Gräfen in ihrem zweiten Roman „Freiraum“. Ich freue mich, wenn ihr den Blogpost dazu lest! #freiraum #svenjagräfen #ullstein #ullsteinfünf (Unbeauftragte Werbung)
  • Man kann nicht alles mögen. Dieses Buch zum Beispiel. Ich hatte durch eine vorangegangene Empfehlung recht hohe Erwartungen, die aber leider nicht erfüllt werden konnten (Begründung gibt's auf dem Blog). Wer von euch hat es auch gelesen und wie hat es euch gefallen? #schonhalbelf #alleswasichweißüberdieliebe
  • Ein wenig habe ich mich hier ja schon mit euch über den Roman ausgetauscht und nun gibt‘s meine ausführliche Meinung auf dem Blog. 🙋🏼‍♀️ #dasverschwindenderstephaniemailer #joeldicker #schonhalbelf
  • Seite 78 von 293 und ich kann es kaum abwarten, heute Abend weiter zu lesen. Nach „Das Rauschen in unseren Köpfen“ war für mich klar, auch den zweiten Roman von Svenja Gräfen zu lesen. Auch „Freiraum“ handelt von der Liebe, viel mehr aber noch von der Frage, wie, wo und vor allem mit wem wir in Zeiten von Luxussanierungen und Wohnungsknappheit leben möchten. #freiraum #svenjagräfen #schonhalbelf #ullstein (Unbeauftragte Werbung)
  • Wer meinen Blog schon ein wenig länger liest, weiß, dass ich begeisterte Leserin von Joël Dickers Romanen bin. Entsprechend groß war meine Vorfreude auf „Das Verschwinden der Stephanie Mailer“. Motiviert im Frühling begonnen und dann kam das Leben dazwischen. 🤷🏼‍♀️ ABER: Jetzt habe ich es beendet. Da einige von euch es sicher schon gelesen haben, würde mich sehr interessieren, wie es euch gefallen hat? Vor allem auch im Vergleich zu den beiden Vorgängern. Ich sortiere gerade noch meine Gedanken. 💭 #dasverschwindenderstephaniemailer #joeldicker #krimi (Unbeauftragte Werbung)

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