Lifestyle

Ein Jahr 1.000 Fragen an mich selbst #9

Während ich die aktuellen Frage beantworte, dreht der Winter noch einmal richtig auf – es herrschen tagsüber Minusgrade und der Schnee tanzt vor dem Fenster.

schonhalbelf-1000-fragen-an-mich-selbst-challenge-buchblog-lesen-lifestyle

1.000 Fragen #9

Bist du eher ein Hundetyp oder ein Katzentyp?
Ich bin definitiv ein Hundetyp. Es ist nicht so, dass ich Katzen nicht mag, aber ich finde sie größtenteils unberechenbar und hinterhältig. Bei Hunden weiß ich, woran ich bin und finde ich sie wesentlich lustiger und sympathischer als Katzen. Auch wenn ich jeden Tag bei Facebook in der Dogspotting-Gruppe unterwegs bin, gehört mein Herz dem Hund meines Freunds.

Wie zeigst du, dass du jemanden nett findest?
Das hängt natürlich sehr davon ab, in welchem Kontext.

Isst du eher, weil du Hunger hast oder Appetit?
Wenn ich hungrig bin.

Tanzt du manchmal vor dem Spiegel?
Nein, ich mag Tanzen nicht.

In welcher Hinsicht bist du anders als andere Menschen?
Eine schwierige Frage! Ich denke, ein Mensch ist dadurch einzigartig, dass bei er eine bestimmte Kombination aus Merkmalen und Eigenschaften besitzt, die kein anderer Mensch vorweisen kann. Und so wird es auch bei mir sein.

Welchen Jugendfilm würdest du Kindern empfehlen?
Ich bin gerade irritiert, warum ein Jugendfilm für Kinder und nicht ein Kinderfilm? Vielleicht ist die Frage unpräzise. Kindern würde ich natürlich andere Filme empfehlen (alle Astrid Lindgren Geschichten oder die allerersten Fünf Freunde Verfilmungen) als Jugendlichen (denen empfehle ich Die Mitte der Welt). Generell kenne ich mich mit Kinderfilmen aber nicht aus, ich bin die falsche Person, um da wirkliche Empfehlungen auszusprechen, dazu fehlt mir der Überblick.

Bleibst du auf Partys bis zum Schluss?
Nur, wenn es meine eigene ist. Ich glaube, sonst war ich sehr selten bis ganz zum Schluss da.

Welchen Song hast du in letzter Zeit am liebsten gehört?
Familiar von Agnes Obel.

Bereitest du dich auf bestimmte Telefongespräche vor?
Ja, oft mehr als notwendig mit vorab überlegten Themen & Fragen, in mein Notizbuch aufgeschrieben. Das gilt aber nur für geschäftliche Telefonate.

Mit wem verbringst du am liebsten einen freien Tag?
Das kommt wirklich völlig darauf an.

Was war der beste Rat, den du jemals bekommen hast?
– The more you like your decisions, the less you need others to liked them.
– Man braucht keinen Grund, um zu gehen, wenn man keinen hat, um zu bleiben.
– If you ever need a helping hand, it’s on the end of your arm.

Was fällt dir ein, wenn du an den Sommer denkst?
Wärme, Sonne, Sommersprossen, kalte Getränke, Spaziergänge am Wasser, Pinien, Sonnenmilch, Eis …

Wie duftet dein Lieblingsparfüm?
Ich habe mehrere Lieblingsparfüms, die ich immer wieder nachkaufe oder geschenkt bekomme. Das eine riecht nach Rose, das andere nach – ich habe gegoogelt, ich kann es beim besten Willen nicht beschreiben – Mairose, Neroli, Bergamotte, Mandarine, Freesie und diversen anderen Noten. Generell aber immer blumig-fruchtig und nicht zu schwer.

Gehst du mit dir selbst freundlich um?
Ich arbeite daran, freundlicher zu mir selbst zu sein.

Würdest du dich einer Schönheitsoperation unterziehen?
Nur, wenn ich z. B. durch einen Unfall entstellt wäre. Nicht einfach so.

Welchen Film hast du mindestens fünf Mal gesehen?
Ich bin mir nicht sicher, ob es so einen Film gibt. Ich glaube tatsächlich, ich habe noch keinen Film fünf Mal oder häufiger gesehen.

Füllst du gerne Tests aus?
Ja, zum Beispiel sowas.

No Comments
Previous Post
4. März 2018
Next Post
4. März 2018

No Comments

Leave a Reply

Related Posts

Instagram

  • GEOkompakt ist eine Zeitschrift, die ich bisher gar nicht im Blick hatte, bis @alexfluegel auf einen sehr interessanten Artikel („Warum es Eltern heute so schwer haben“) hingewiesen hat. Gesehen, besorgt und bisher nicht enttäuscht worden. Die Ausgabe ist übrigens bei Weitem nicht nur für Eltern interessant, sondern berichtet ganz losgelöst davon über neue psychologische Erkenntnisse in puncto familiäre Beziehungen und Dynamiken. (Unbeauftragte Werbung)
  • Es ist der Abend im Januar 2015, der alles verändert: Jener Samstagabend, an dem Chanel Miller ihre Schwester auf eine Verbindungsparty begleitet, die auf dem Campus der Stanford University stattfindet. Nachdem sie im Laufe der Party die Örtlichkeit verlassen hat, wird sie bewusstlos von Brock Turner, einem Studenten der Universität, vergewaltigt. Zwei zufällig vorbeikommende schwedische Männer werden Zeugen der Tat und halten Turner davon ab, zu fliehen. Doch das Schlimmste ist bereits geschehen. Mehr über Millers Geschichte findet ihr jetzt auf dem Blog. #ichhabeeinennamen #chanelmiller #chanelmillerknowmyname (Unbeauftragte Werbung)
  • In den letzten Monaten ist meine Zeit sehr knapp geworden - ich möchte mich bei allen bedanken, die mir trotzdem die Treue halten! Es kommen auch wieder andere Zeiten und ich lese nach wie vor unglaublich gerne (wenn auch weniger). Momentan übrigens „Ich habe einen Namen“ von Chanel Miller; ein Buch, durch das man nicht mal eben rauscht, sondern dessen Sätze sacken können müssen. Bis ich es beendet habe, findet ihr aktuell meinen Blogpost „Housesitter“ von Andreas Winkelmann an oberster Stelle. #schonhalbelf #ichhabeeinennamen #housesitter
  • Im Juli 2011 erschüttern die Anschläge in Oslo und auf der Insel Utøya Menschen weltweit. Sella fühlt sich in besonderem Maß betroffen, da die Tochter ihrer Nachbarn zu den Todesopfern gehört. Meine Gedanken zu diesem Roman findet ihr jetzt auf dem Blog. #schonhalbelf #vatermutterkim #eivindhofstadevjemo #luftschachtverlag (Unbeauftragte/unbezahlte Werbung)
  • „Manche Frauen betreten den Kreißsaal im Jahr 2019 und kommen im Jahr 1950 wieder raus.“ - ein Zitat, das nicht aus diesem Roman stammt, den Ausgangspunkt für die Geschichte jedoch ziemlich gut trifft. Alle Details zu „Jesolo“ von Tanja Raich findet ihr auf dem Blog. #schonhalbelf #Jesolo #tanjaraich
  • Wohnen ist meinen Augen eines DER Themen (nicht nur)  meiner Generation. Traurigerweise stellt sich für die meisten gar nicht mehr die Frage, wie sie wohnen möchten, sondern viel mehr, wie und wo sie überhaupt noch wohnen können. Dieser Thematik widmet sich auch Svenja Gräfen in ihrem zweiten Roman „Freiraum“. Ich freue mich, wenn ihr den Blogpost dazu lest! #freiraum #svenjagräfen #ullstein #ullsteinfünf (Unbeauftragte Werbung)

schonhalbelf