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Rückblick: Filme, Serien & Dokus, die ich gesehen habe

Ich finde es immer sehr spannend, welche Filme und Dokumentationen andere gesehen haben, deswegen poste auch ich in regelmäßigen Abständen einen kleinen Rückblick. Der letzte ging Ende März online, somit hat sich in der Zwischenzeit wieder einiges angesammelt, das ich euch vorstellen kann. Ich hoffe, ihr findet ein wenig Inspiration und freue mich immer über euer Feedback.

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Filme

Ein Wochenende im August: Katja ist fast 50, arbeitet als Grundschullehrerin und lebt ein erfülltes Leben mit ihrem Mann und ihrer Tochter. Als sie ein Wochenende alleine in ihrem Bauernhaus in der Lüneburger Heide verbringt, wird ihre Welt von einem Journalisten, der sich auf der Durchreise befindet, auf den Kopf gestellt. Uah … ich war auf der Suche nach etwas Seichtem zum Entspannen, aber das war wirklich an Klischees und Vorhersehbarkeit kaum zu überbieten. Finger weg.

Lotta & der schöne Schein: Ach, ich mag die Lotta Reihe einfach. Umso netter war es, dass es im April eine Doppelfolge gab. Hier könnt ihr etwas zum Inhalt lesen. In der Mediathek ist die Folge leider nicht mehr verfügbar, ihr könnt sie jedoch hier* kaufen.

Lotta & der Mittelpunkt der Welt: Und auch den achten Teil der Reihe habe ich mir natürlich angesehen. Leider ist dieser ebenfalls nur noch käuflich zu erwerben* und nicht mehr in der ZDF Mediathek online.

Serien

Das Wichtigste im Leben Staffel 1: Nach „Der Club der Roten Bänder” folgte auf Vox die Eigenproduktion „Das Wichtigste im Leben”. Herrlich normal, voller Witz und dennoch mit Tiefgang zeigt die Serie den Alltag der fünfköpfigen Familie Frankhauser. Der kleine Theo vermisst seinen entlaufenen Hund und stellt darauf das Sprechen ein – das wiederum ist wenig förderlich für seinen Einschulungstest. Luna ist in den Stiefbruder ihrer besten Freundin verliebt und Philipp, eigentlich gefragter Basketballspieler, sieht seine Zukunft an der Ballettstange. Mutter Sandra möchte sich nach einer ausgedehnten Elternzeit endlich wieder beruflich verwirklichen und Vater Kurt versucht 24/7, allen und allem gerecht zu werden. Mir hat die Serie gut gefallen und ich würde mir auch eine zweite Staffel auf jeden Fall ansehen.

Dead End Staffel 1: Ich hatte die ZDFneo Serie bereits im Rahmen der Neuerscheinungen vorgestellt, war mir zu diesem Zeitpunkt aber nicht sicher, ob sie etwas für mich ist. Die Zweifel konnten aus dem Weg geräumt werden – ich habe definitiv Gefallen an der verschrobenen Emma und ihrem Vater gefunden. Die Serie hat ein wenig etwas von Mord mit Aussicht, ist aber weniger Klamauk und dafür düsterer. Seht sie euch mal an (kostenlos in der Mediathek)!

Stranger Things Staffel 3: Die anfängliche Magie hat bei mir nachgelassen. Insgesamt sehe ich die Serie immer noch gerne, aber richtige Begeisterung kam bei mir nicht auf. Mir war einfach alles zu übertrieben, aber es kann auch sein, dass ich mich aus anderen Gründen nicht mehr so recht mit dem Stoff identifizieren kann.

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  • Es ist der Abend im Januar 2015, der alles verändert: Jener Samstagabend, an dem Chanel Miller ihre Schwester auf eine Verbindungsparty begleitet, die auf dem Campus der Stanford University stattfindet. Nachdem sie im Laufe der Party die Örtlichkeit verlassen hat, wird sie bewusstlos von Brock Turner, einem Studenten der Universität, vergewaltigt. Zwei zufällig vorbeikommende schwedische Männer werden Zeugen der Tat und halten Turner davon ab, zu fliehen. Doch das Schlimmste ist bereits geschehen. Mehr über Millers Geschichte findet ihr jetzt auf dem Blog. #ichhabeeinennamen #chanelmiller #chanelmillerknowmyname (Unbeauftragte Werbung)
  • Ich möchte heute den Spieß umdrehen: suche Buchtipps! Und zwar für die Allerkleinsten. 👶🏼 Könnt ihr mir schöne erste Bücher zum Vorlesen empfehlen? In diesem Bereich kenne ich mich nämlich noch absolut nicht aus und würde mich über erprobte Tipps freuen. #buchtipps #buchtippfürkinder #erstebücher
  • In den letzten Monaten ist meine Zeit sehr knapp geworden - ich möchte mich bei allen bedanken, die mir trotzdem die Treue halten! Es kommen auch wieder andere Zeiten und ich lese nach wie vor unglaublich gerne (wenn auch weniger). Momentan übrigens „Ich habe einen Namen“ von Chanel Miller; ein Buch, durch das man nicht mal eben rauscht, sondern dessen Sätze sacken können müssen. Bis ich es beendet habe, findet ihr aktuell meinen Blogpost „Housesitter“ von Andreas Winkelmann an oberster Stelle. #schonhalbelf #ichhabeeinennamen #housesitter
  • Im Juli 2011 erschüttern die Anschläge in Oslo und auf der Insel Utøya Menschen weltweit. Sella fühlt sich in besonderem Maß betroffen, da die Tochter ihrer Nachbarn zu den Todesopfern gehört. Meine Gedanken zu diesem Roman findet ihr jetzt auf dem Blog. #schonhalbelf #vatermutterkim #eivindhofstadevjemo #luftschachtverlag (Unbeauftragte/unbezahlte Werbung)
  • „Manche Frauen betreten den Kreißsaal im Jahr 2019 und kommen im Jahr 1950 wieder raus.“ - ein Zitat, das nicht aus diesem Roman stammt, den Ausgangspunkt für die Geschichte jedoch ziemlich gut trifft. Alle Details zu „Jesolo“ von Tanja Raich findet ihr auf dem Blog. #schonhalbelf #Jesolo #tanjaraich
  • Wohnen ist meinen Augen eines DER Themen (nicht nur)  meiner Generation. Traurigerweise stellt sich für die meisten gar nicht mehr die Frage, wie sie wohnen möchten, sondern viel mehr, wie und wo sie überhaupt noch wohnen können. Dieser Thematik widmet sich auch Svenja Gräfen in ihrem zweiten Roman „Freiraum“. Ich freue mich, wenn ihr den Blogpost dazu lest! #freiraum #svenjagräfen #ullstein #ullsteinfünf (Unbeauftragte Werbung)

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