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Neue Kinofilme und Serien im Februar 2018 – meine Tipps

Und schon wieder ist es an der Zeit für meinen monatlichen Post über neue Kinofilme und Serien im Februar 2018. Eigentlich ist es sehr widersprüchlich, dass auf einem Blog, der ursprünglich ein Buchblog ist, gerade dieser Post häufig der am meisten geklickteste des ganzen Monats ist. Gebt’s zu, ihr guckt doch lieber alle Serien und Filme, anstatt zu lesen? Kleiner Spaß, zum Glück muss man sich ja nicht für das eine oder das andere entscheiden, sondern kann beidem nachgehen.

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(Stockfoto)

1. Februar 2018: Free Lunch Society

Ein Film, den ich mir nicht im Kino ansehen muss, aber dennoch gerne sehen würde, um mein bisheriges Wissen zu vertiefen und weil ich das Thema „bedingungsloses Grundeinkommen” für ein sehr spannendes und wichtiges halte. Wobei das Ansehen im Kino sowieso etwas schwieriger wird, weil es laut meiner Recherchen pro Stadt genügend Interessenten für den Film geben muss, die sich vorab über die Website eintragen, damit der Film vorgeführt werden kann. Falls ihr Interesse habt, könnt ihr euch hier für eine Vorstellung anmelden.

„Just a few years ago, an unconditional basic income was considered a pipe dream. Today, this utopia is more imaginable than ever before – intense discussions are taking place in all political and scientific camps. FREE LUNCH SOCIETY provides background information about this idea and searches for explanations, possibilities and experiences regarding its implementation. ” (Quelle)

1. Februar 2018: River

Ich bin mir noch nicht ganz sicher, was ich von der sechsteiligen Serie auf Arte halten soll, werde ihr aber auf jeden Fall eine Chance geben, nachdem mir die letzten beiden Serien dieser Sorte, die ich ebenfalls auf Arte gesehen habe (Zimmer 108 und Jordskott*) sehr gut gefallen haben. Produziert wurde die Serie übrigens von der BBC.

„John River ist ein eigenbrötlerischer Londoner Polizeiermittler, den der Mord an seiner treuen Kollegin Stevie schwer getroffen hat. Sie war als Einzige in sein Geheimnis eingeweiht: River kommuniziert mit den Geistern der Opfer aus seinen Mordfällen. Oder handelt es sich dabei um Halluzinationen? Aufgewühlt lässt sich River auf eine Verfolgungsjagd mit einem Mann ein, den er verdächtigt, mit Stevies Tod etwas zu tun zu haben. Dabei treibt er ihn so sehr in die Enge, dass der Verfolgte vom Balkon seiner Wohnung stürzt und stirbt. River gerät immer mehr unter Druck – seinen Vorgesetzten ist sein unkontrollierbares Verhalten ein Dorn im Auge, seine Kollegen misstrauen ihm und die Skandalpresse ist ihm ebenfalls auf den Fersen …(Quelle)

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  • Neri

    River finde ich auch sehr gut ! Toller Tipp !

    Neri, Leselaunen

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  • Es ist der Abend im Januar 2015, der alles verändert: Jener Samstagabend, an dem Chanel Miller ihre Schwester auf eine Verbindungsparty begleitet, die auf dem Campus der Stanford University stattfindet. Nachdem sie im Laufe der Party die Örtlichkeit verlassen hat, wird sie bewusstlos von Brock Turner, einem Studenten der Universität, vergewaltigt. Zwei zufällig vorbeikommende schwedische Männer werden Zeugen der Tat und halten Turner davon ab, zu fliehen. Doch das Schlimmste ist bereits geschehen. Mehr über Millers Geschichte findet ihr jetzt auf dem Blog. #ichhabeeinennamen #chanelmiller #chanelmillerknowmyname (Unbeauftragte Werbung)
  • Ich möchte heute den Spieß umdrehen: suche Buchtipps! Und zwar für die Allerkleinsten. 👶🏼 Könnt ihr mir schöne erste Bücher zum Vorlesen empfehlen? In diesem Bereich kenne ich mich nämlich noch absolut nicht aus und würde mich über erprobte Tipps freuen. #buchtipps #buchtippfürkinder #erstebücher
  • In den letzten Monaten ist meine Zeit sehr knapp geworden - ich möchte mich bei allen bedanken, die mir trotzdem die Treue halten! Es kommen auch wieder andere Zeiten und ich lese nach wie vor unglaublich gerne (wenn auch weniger). Momentan übrigens „Ich habe einen Namen“ von Chanel Miller; ein Buch, durch das man nicht mal eben rauscht, sondern dessen Sätze sacken können müssen. Bis ich es beendet habe, findet ihr aktuell meinen Blogpost „Housesitter“ von Andreas Winkelmann an oberster Stelle. #schonhalbelf #ichhabeeinennamen #housesitter
  • Im Juli 2011 erschüttern die Anschläge in Oslo und auf der Insel Utøya Menschen weltweit. Sella fühlt sich in besonderem Maß betroffen, da die Tochter ihrer Nachbarn zu den Todesopfern gehört. Meine Gedanken zu diesem Roman findet ihr jetzt auf dem Blog. #schonhalbelf #vatermutterkim #eivindhofstadevjemo #luftschachtverlag (Unbeauftragte/unbezahlte Werbung)
  • „Manche Frauen betreten den Kreißsaal im Jahr 2019 und kommen im Jahr 1950 wieder raus.“ - ein Zitat, das nicht aus diesem Roman stammt, den Ausgangspunkt für die Geschichte jedoch ziemlich gut trifft. Alle Details zu „Jesolo“ von Tanja Raich findet ihr auf dem Blog. #schonhalbelf #Jesolo #tanjaraich
  • Wohnen ist meinen Augen eines DER Themen (nicht nur)  meiner Generation. Traurigerweise stellt sich für die meisten gar nicht mehr die Frage, wie sie wohnen möchten, sondern viel mehr, wie und wo sie überhaupt noch wohnen können. Dieser Thematik widmet sich auch Svenja Gräfen in ihrem zweiten Roman „Freiraum“. Ich freue mich, wenn ihr den Blogpost dazu lest! #freiraum #svenjagräfen #ullstein #ullsteinfünf (Unbeauftragte Werbung)

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