Schreibtisch

Neuer Kalender, neue Pläne

Passend zum letzten Tag des Jahres geht es heute um neue Pläne – und wo kann man die besser festhalten als in einem neuen Kalender? Obwohl ich als Social Media Managerin in der digitalen Welt mein berufliches Zuhause habe, führe ich noch immer einen Kalender von Hand. Gründe gibt es schließlich genug: Ich habe Spaß am Schreiben mit einem Stift / Füller, mag das haptische Erlebnis eines Taschenkalenders und empfinde ihn übersichtlicher und verbindlicher als einen digitalen Kalender. Außerdem archiviere ich meine Kalender alle nebeneinander in einem Regal und lese sie mir ab und zu noch durch – sie erfüllen also in gewisser Hinsicht auch eine Tagebuchfunktion. Aber: Ich weiß natürlich auch die Vorteile eines digitalen Kalenders zu schätzen, also führe ich zwei Kalender.

An dieser Stelle soll es aber um den „richtigen“ Kalender gehen. Nachdem ich in den letzten Jahren munter zwischen Moleskine und Paperblanks gewechselt habe, habe ich mich diesmal für einen A6 Wochenkalender von Leuchtturm1917 entschieden. Wie der Name schon sagt, bietet er eine praktische Wochenübersicht, mit der man gut den Überblick behalten kann, ist leicht, handlich und – ganz wichtig – die Seiten sind mit Tintenroller beschreibbar, ohne, dass die Tinte die vorhergehende Seite zerstört.

schonhalbelf-leuchtturm-kalender-2016

Wie haltet ihr es? Plant ihr eure Termine digital oder auf Papier? Doch egal, wo ihr sie plant: Ich hoffe, euch steht ein wunderbares, neues Jahr bevor.

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6 Comments
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3. Januar 2016
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6 Comments

  • Frauke

    Den Leuchtturm nutze ich seit einigen Jahren auch, daß Obligatorische Weihnachtsgeschenk für meine Schwester zi gestalten. Gefällt mir sehr gut.
    Für mich habe ich seit zwei Jahren die tollen Kalender von Ciak entdeckt und liebe sie.

    Zwar habe ich die meisten meiner Termine im Kopf, kann mich aber wie du nach wie vor nicht vom Papierformat trennen.

    • schonhalbelf

      Die von Ciak sehen wirklich auch sehr hübsch aus. Schön schlicht!

  • lisa

    Erstmal herzlichen Glückwunsch zum Umzug, liebe Inga! Ist euch gut gelungen! 🙂
    Witzigerweise handhabe ich es trotz aller beruflicher Digitalität ganz genauso wie du: Ein Taschenkalender – bei mir nach wie vor Moleskine – muss sein! Den Grund hast du mit (vermeintlich?) mehr Verbindlichkeit auf den Punkt getroffen. Irgendwie gibt es mir ein besseres Gefühl, auch wenn das bedeutet, dass ich zwei Kalender parallel führen muss.

    • schonhalbelf

      Dankeschön! Freut uns, dass es dir gefällt. Hier und da ist es noch nicht ganz final, aber das kommt noch. Liebe Grüße!

  • Leuchtturm Kalender und Leuchtturm Notizbuch für 2017: meine Planung

    […] dem Aufkommen des Bullet-Journal-Hypes bzw. der vorigen Filofax-Manie sehr gefragt sind und mein alter Artikel aus dem Januar über meinen Kalender von Leuchtturm für 2016 immer noch oft angeklickt wird, hatte ich die Idee, […]

  • Leuchtturm1917 Kalender und Leuchtturm1917 Notizbuch für 2017: meine Planung

    […] dem Aufkommen des Bullet-Journal-Hypes bzw. der vorigen Filofax-Manie sehr gefragt sind und mein alter Artikel aus dem Januar über meinen Kalender von Leuchtturm1917 für 2016 immer noch oft angeklickt wird, hatte ich die […]

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  • „Mit Schaf oder ohne?“ 🤪 Nina Sahm erzählt in „Tage mit Bumerang“ mit viel Bedacht Annus Geschichte, die durch eine unüberlegte Handlung ihren einzigen echten Freund verliert. Mit Humor, Optimismus und eben einer großen Portion Schaf beschreibt die Autorin, wie die Protagonistin schließlich Schritt für Schritt in ein neues Leben findet und den Weg aus der Krise meistert. Mehr dazu gibt’s wie immer auf dem Blog. #dietagemitbumerang #ninasahm #hanserverlag (Unbeauftragte Werbung)
  • GEOkompakt ist eine Zeitschrift, die ich bisher gar nicht im Blick hatte, bis @alexfluegel auf einen sehr interessanten Artikel („Warum es Eltern heute so schwer haben“) hingewiesen hat. Gesehen, besorgt und bisher nicht enttäuscht worden. Die Ausgabe ist übrigens bei Weitem nicht nur für Eltern interessant, sondern berichtet ganz losgelöst davon über neue psychologische Erkenntnisse in puncto familiäre Beziehungen und Dynamiken. (Unbeauftragte Werbung)
  • Es ist der Abend im Januar 2015, der alles verändert: Jener Samstagabend, an dem Chanel Miller ihre Schwester auf eine Verbindungsparty begleitet, die auf dem Campus der Stanford University stattfindet. Nachdem sie im Laufe der Party die Örtlichkeit verlassen hat, wird sie bewusstlos von Brock Turner, einem Studenten der Universität, vergewaltigt. Zwei zufällig vorbeikommende schwedische Männer werden Zeugen der Tat und halten Turner davon ab, zu fliehen. Doch das Schlimmste ist bereits geschehen. Mehr über Millers Geschichte findet ihr jetzt auf dem Blog. #ichhabeeinennamen #chanelmiller #chanelmillerknowmyname (Unbeauftragte Werbung)
  • In den letzten Monaten ist meine Zeit sehr knapp geworden - ich möchte mich bei allen bedanken, die mir trotzdem die Treue halten! Es kommen auch wieder andere Zeiten und ich lese nach wie vor unglaublich gerne (wenn auch weniger). Momentan übrigens „Ich habe einen Namen“ von Chanel Miller; ein Buch, durch das man nicht mal eben rauscht, sondern dessen Sätze sacken können müssen. Bis ich es beendet habe, findet ihr aktuell meinen Blogpost „Housesitter“ von Andreas Winkelmann an oberster Stelle. #schonhalbelf #ichhabeeinennamen #housesitter
  • Im Juli 2011 erschüttern die Anschläge in Oslo und auf der Insel Utøya Menschen weltweit. Sella fühlt sich in besonderem Maß betroffen, da die Tochter ihrer Nachbarn zu den Todesopfern gehört. Meine Gedanken zu diesem Roman findet ihr jetzt auf dem Blog. #schonhalbelf #vatermutterkim #eivindhofstadevjemo #luftschachtverlag (Unbeauftragte/unbezahlte Werbung)
  • „Manche Frauen betreten den Kreißsaal im Jahr 2019 und kommen im Jahr 1950 wieder raus.“ - ein Zitat, das nicht aus diesem Roman stammt, den Ausgangspunkt für die Geschichte jedoch ziemlich gut trifft. Alle Details zu „Jesolo“ von Tanja Raich findet ihr auf dem Blog. #schonhalbelf #Jesolo #tanjaraich

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