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Ein Jahr 1.000 Fragen an mich selbst #6

Es freut mich sehr, dass ihr die regelmäßigen Fragen so gerne verfolgt – ab geht’s in die nächste Runde!

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1.000 Fragen #6

Treffen die deinem Sternbild zugeordneten Charaktereigenschaften auf dich zu?
Ich bin von Sternzeichen Widder und erkenne mich in den zugeordneten Charaktereigenschaften sehr wieder, wobei es natürlich immer darauf ankommt, wo man nachliest, für welche Wesenszüge ein Sternzeichen steht. Fast überall findet man, dass Widder über Kampfgeist verfügen und dementsprechend stur sind, wenn sie ihren Willen durch- und ihre Pläne umsetzen möchten – dem kann ich zustimmen. Außerdem sollen Widder häufig impulsiv handeln (stimmt) und dabei auch gerne mal über ihr Ziel hinausschießen (stimmt). Das alles bedeutet aber übrigens nicht, dass ich an Horoskope glaube.

Welche Farbe dominiert in deinem Kleiderschrank?
Blau, Grau, Schwarz und Weiß. Seit einigen Jahren kommt aber immer mehr Rot und Pfirsichfarben hinzu. Praktisch ist, dass man all diese Farben gut miteinander kombinieren kann.

Holst du alles aus einem Tag heraus?
Wenn ich in guter Verfassung bin, ja. Dann schaffe ich sehr viel an einem Tag und bin abends richtig zufrieden mit mir und dem, was ich erledigt habe. Aber natürlich gibt es auch Tage, an denen ich nicht alles aus einem Tag heraus hole, weil ich keine Energie dafür habe. Aber ich denke, das ist völlig normal und dass es jedem so geht.

Wie viele TV-Serien schaust du regelmäßig?
Ganz klassisch TV wirklich keine, ich gucke fast nur noch Netflix. Halbwegs regelmäßig sehe ich den Tatort.

In welcher Beziehung möchtest du für immer Kind bleiben?
In puncto Sorglosigkeit, das wäre schön.

Kannst du eine Woche auf das Internet verzichten?
Wenn ich nicht arbeiten müsste, ohne Probleme. Sollte ich mal wieder tun.

Wer kennt dich am besten?
Mein Freund.

Welche Arbeit im Haushalt findest du am langweiligsten?
Ich könnte leichter beantworten, was mir am wenigsten Spaß macht im Haushalt. Aber langweilig … gewaschene Socken aufzuhängen finde ich sehr langweilig. Das Zusammenordnen im getrockneten Zustand auch.

Bist du manchmal von anderen enttäuscht?
Natürlich!

Wie sieht ein idealer freier Tag für dich aus?
Ich schlafe so lange, wie ich möchte und bekomme ein leckeres Frühstück gemacht. Die Sonne scheint, es sind 25 Grad. Danach mache ich einen Ausritt durch eine schöne Landschaft und verbringe den Nachmittag am Strand. Abends nehme ich ein Bad, gehe danach irgendwo lecker essen und lese vor dem Einschlafen. Natürlich fast alles in Begleitung vieler Menschen, die ich mag.

Bist du stolz auf dich?
Schwierig. Ich renne nicht herum und denke mir permanent: „Wow, bin ich stolz auf mich!” Objektiv betrachtet denke ich, dass ich für mein Alter schon relativ viel erreicht habe und darauf stolz sein kann oder auch sollte. Aber ich denke darüber nicht nach, sondern eher darüber, was ich noch schaffen möchte.

Welches nutzlose Talent besitzt du?
Wenn ich auf der Seite liege, kann ich mit dem Mund sehr gut das Motorengeräusch eines Trabis imitieren.

Gibt es in deinem Leben etwas, das du nicht richtig abgeschlossen hast?
Ich frage mich, ob das im klassischen Sinn gemeint ist, also ob ich ein Studium abgebrochen habe oder ähnliches. Das habe ich nicht. Oder ob es darum geht, emotional mit Dingen nicht abgeschlossen zu haben.

Warum trinkst du Alkohol bzw. keinen Alkohol?
Müsste ich mich kategorisieren, würde ich sagen, ich trinke keinen Alkohol. Ich bin nicht per se dagegen, trinke aber selten welchen. Vermutlich nicht öfter als fünf bis zehn Mal pro Jahr? Das liegt daran, dass mir schlichtweg das meiste nicht schmeckt. Ich mag kein Bier, keinen Rotwein und auch Sekt und Prosecco trinke ich eher aus Höflichkeit mit (es sei denn, sie sind mit Saft gemischt). Ich hätte jedenfalls absolut kein Problem darauf, gänzlich auf Alkohol zu verzichten, ich habe fast nie das Bedürfnis danach. Wenn ich Gelüste habe, dann auf Schokolade, Pommes, eiskalte Fritz Cola oder ähnliches, aber nie auf Alkohol.

Welche Sachen machen dich froh?
Sonne, warme Temperaturen, liebe Menschen, gutes Essen, Hunde, schöne Kleidung, generell schöne Dinge, gute Bücher, handgeschriebene Post zu bekommen …

Hast du heute schonmal nach den Wolken im Himmel geschaut?
Ja, das mache ich wirklich täglich. Wenn ich auf der Couch sitze oder im Bett liege und aus dem Fenster meiner Wohnung gucke, sehe ich nur den Himmel und sonst nichts. Bewusst aus dem Fenster gucke ich jeden Tag nach dem Aufstehen.

Welches Wort sagst du zu häufig?
?

Stehst du gern im Mittelpunkt?
Nein.

Wofür solltest du dir häufiger Zeit nehmen?
Für Sport.

Sind Menschen von Natur aus gut?
Ich denke nicht, nein. Zumindest nicht alle.

3 Comments
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11. Februar 2018
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3 Comments

  • Desirée

    Hey Inga, eine kleine Frage, vielleicht ist die auch ein bisschen doof und wurde schon an anderer Stelle beantwortet, aber egal. Denkst du dir die Fragen immer selbst aus oder gibt es da eine Challenge / Übersicht? Würde mich sehr über eine Antwort freuen. Liebe Grüße, Desirée

    • schonhalbelf

      Hallo Desirée!
      Die Fragen habe ich von Johanna vom Blog http://www.pink-e-pank.de/ und die wiederum stellt sie aus einem Büchlein des Magazins Flow zusammen, das 1.000 Fragen enthält. 🙂 Auf Johannas Blog erscheinen jede Woche die Fragen für die Folgewoche, sodass man sie ebenfalls beantworten und zeitgleich mit ihr veröffentlichen kann.
      Viele Grüße
      Inga

      • Desirée

        Hey Inga, danke für deine Antwort! Dann schaue ich da auch mal vorbei! Finde ich echt ein spannendes Format!
        Liebe Grüße
        Desirée

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  • GEOkompakt ist eine Zeitschrift, die ich bisher gar nicht im Blick hatte, bis @alexfluegel auf einen sehr interessanten Artikel („Warum es Eltern heute so schwer haben“) hingewiesen hat. Gesehen, besorgt und bisher nicht enttäuscht worden. Die Ausgabe ist übrigens bei Weitem nicht nur für Eltern interessant, sondern berichtet ganz losgelöst davon über neue psychologische Erkenntnisse in puncto familiäre Beziehungen und Dynamiken. (Unbeauftragte Werbung)
  • Es ist der Abend im Januar 2015, der alles verändert: Jener Samstagabend, an dem Chanel Miller ihre Schwester auf eine Verbindungsparty begleitet, die auf dem Campus der Stanford University stattfindet. Nachdem sie im Laufe der Party die Örtlichkeit verlassen hat, wird sie bewusstlos von Brock Turner, einem Studenten der Universität, vergewaltigt. Zwei zufällig vorbeikommende schwedische Männer werden Zeugen der Tat und halten Turner davon ab, zu fliehen. Doch das Schlimmste ist bereits geschehen. Mehr über Millers Geschichte findet ihr jetzt auf dem Blog. #ichhabeeinennamen #chanelmiller #chanelmillerknowmyname (Unbeauftragte Werbung)
  • In den letzten Monaten ist meine Zeit sehr knapp geworden - ich möchte mich bei allen bedanken, die mir trotzdem die Treue halten! Es kommen auch wieder andere Zeiten und ich lese nach wie vor unglaublich gerne (wenn auch weniger). Momentan übrigens „Ich habe einen Namen“ von Chanel Miller; ein Buch, durch das man nicht mal eben rauscht, sondern dessen Sätze sacken können müssen. Bis ich es beendet habe, findet ihr aktuell meinen Blogpost „Housesitter“ von Andreas Winkelmann an oberster Stelle. #schonhalbelf #ichhabeeinennamen #housesitter
  • Im Juli 2011 erschüttern die Anschläge in Oslo und auf der Insel Utøya Menschen weltweit. Sella fühlt sich in besonderem Maß betroffen, da die Tochter ihrer Nachbarn zu den Todesopfern gehört. Meine Gedanken zu diesem Roman findet ihr jetzt auf dem Blog. #schonhalbelf #vatermutterkim #eivindhofstadevjemo #luftschachtverlag (Unbeauftragte/unbezahlte Werbung)
  • „Manche Frauen betreten den Kreißsaal im Jahr 2019 und kommen im Jahr 1950 wieder raus.“ - ein Zitat, das nicht aus diesem Roman stammt, den Ausgangspunkt für die Geschichte jedoch ziemlich gut trifft. Alle Details zu „Jesolo“ von Tanja Raich findet ihr auf dem Blog. #schonhalbelf #Jesolo #tanjaraich
  • Wohnen ist meinen Augen eines DER Themen (nicht nur)  meiner Generation. Traurigerweise stellt sich für die meisten gar nicht mehr die Frage, wie sie wohnen möchten, sondern viel mehr, wie und wo sie überhaupt noch wohnen können. Dieser Thematik widmet sich auch Svenja Gräfen in ihrem zweiten Roman „Freiraum“. Ich freue mich, wenn ihr den Blogpost dazu lest! #freiraum #svenjagräfen #ullstein #ullsteinfünf (Unbeauftragte Werbung)

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