Lifestyle

Ein Jahr 1.000 Fragen an mich selbst #11

Diese Woche hatten es die Fragen in sich, sodass ich mal wieder ein wenig löschen oder Antworten umgehen muss – finde ich aber völlig legitim, schließlich sind die Fragen ursprünglich nicht dafür konzipiert worden, um online und für jeden zugänglich beantwortet zu werden.

schonhalbelf-1000-fragen-an-mich-selbst-challenge-buchblog-lesen-lifestyle

1.000 Fragen #11

Hast du oft Glück?
Finde ich schwer zu sagen. In der Gesamtbilanz hatte ich bisher mehr Glück als Pech, aber natürlich habe ich auch schon oft einfach nur Pech gehabt.

Von welcher Freundin unterscheidest du dich am meisten?

Meine Freundschaften basieren eher auf Ähnlichkeiten. Es gibt aber durchaus eine Freundin, bei der sich bis auf Kleinigkeiten wirklich alles unterscheidet.

Was gibt dir neue Energie?
Zeit mit mir alleine und mit der ich machen kann, was ich möchte. Und schlafen natürlich.

Wann hast du zuletzt eine Nacht durchgemacht?
Ich habe keine Ahnung, wirklich nicht.

Womit beschäftigst du dich am liebsten in deinen Tagträumen?
Mit der Zukunft.

Blickst du dich oft um?
Eigentlich nicht, nein.

Was wissen die meisten Menschen nicht über dich?
Das wäre ja witzlos, es zu hier zu verraten.

Worauf freust du dich jeden Tag?
Ganz banal auf das Frühstück und die heiße Dusche davor.

Welche Freundschaft von früher fehlt dir?
Es gibt immer Gründe, warum etwas auseinandergeht. Natürlich ist es um manche schade, aber das das ist der Lauf der Dinge.

Wie gehst du mit Stress um?
Ich versuche, ihn zu eliminieren. In der Regel hilft mir immer, einen Plan zu entwickeln, wie ich alles wieder unter Kontrolle bekommen könnte.

Gibst du dich gelegentlich anders, als du bist?
Nein, eigentlich nicht.

In welchen Punkten gleichst du deinem Vater?
Zum Beispiel in der Kreativität.

Kann man Glück erzwingen?
Glück nicht, nein. Aber man kann lernen, glücklicher zu werden.

Welcher Streittyp bist du?
Ich diskutiere, bin aber kein lauter Typ, brülle also nicht und werfe auch nicht mit Gegenständen. Manchmal sage ich auch einfach gar nichts mehr.

Bist du morgens gleich nach dem Aufwachen richtig munter?
Leider nicht.

Wie klingt dein Lachen?

Normal.

No Comments
Previous Post
18. März 2018
Next Post
18. März 2018

No Comments

Leave a Reply

Related Posts

Instagram

  • „Manche Frauen betreten den Kreißsaal im Jahr 2019 und kommen im Jahr 1950 wieder raus.“ - ein Zitat, das nicht aus diesem Roman stammt, den Ausgangspunkt für die Geschichte jedoch ziemlich gut trifft. Alle Details zu „Jesolo“ von Tanja Raich findet ihr auf dem Blog. #schonhalbelf #Jesolo #tanjaraich
  • Wohnen ist meinen Augen eines DER Themen (nicht nur)  meiner Generation. Traurigerweise stellt sich für die meisten gar nicht mehr die Frage, wie sie wohnen möchten, sondern viel mehr, wie und wo sie überhaupt noch wohnen können. Dieser Thematik widmet sich auch Svenja Gräfen in ihrem zweiten Roman „Freiraum“. Ich freue mich, wenn ihr den Blogpost dazu lest! #freiraum #svenjagräfen #ullstein #ullsteinfünf (Unbeauftragte Werbung)
  • Man kann nicht alles mögen. Dieses Buch zum Beispiel. Ich hatte durch eine vorangegangene Empfehlung recht hohe Erwartungen, die aber leider nicht erfüllt werden konnten (Begründung gibt's auf dem Blog). Wer von euch hat es auch gelesen und wie hat es euch gefallen? #schonhalbelf #alleswasichweißüberdieliebe
  • Ein wenig habe ich mich hier ja schon mit euch über den Roman ausgetauscht und nun gibt‘s meine ausführliche Meinung auf dem Blog. 🙋🏼‍♀️ #dasverschwindenderstephaniemailer #joeldicker #schonhalbelf
  • Seite 78 von 293 und ich kann es kaum abwarten, heute Abend weiter zu lesen. Nach „Das Rauschen in unseren Köpfen“ war für mich klar, auch den zweiten Roman von Svenja Gräfen zu lesen. Auch „Freiraum“ handelt von der Liebe, viel mehr aber noch von der Frage, wie, wo und vor allem mit wem wir in Zeiten von Luxussanierungen und Wohnungsknappheit leben möchten. #freiraum #svenjagräfen #schonhalbelf #ullstein (Unbeauftragte Werbung)
  • Wer meinen Blog schon ein wenig länger liest, weiß, dass ich begeisterte Leserin von Joël Dickers Romanen bin. Entsprechend groß war meine Vorfreude auf „Das Verschwinden der Stephanie Mailer“. Motiviert im Frühling begonnen und dann kam das Leben dazwischen. 🤷🏼‍♀️ ABER: Jetzt habe ich es beendet. Da einige von euch es sicher schon gelesen haben, würde mich sehr interessieren, wie es euch gefallen hat? Vor allem auch im Vergleich zu den beiden Vorgängern. Ich sortiere gerade noch meine Gedanken. 💭 #dasverschwindenderstephaniemailer #joeldicker #krimi (Unbeauftragte Werbung)

schonhalbelf