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Buchneuerscheinungen im März 2017

Es ist wieder so weit, der Artikel zu den Buchneuerscheinungen im März 2017 ist fällig! In diesem Monat fiel es mir wieder sehr schwer, mich auf drei Titel zu beschränken, aber ich habe es geschafft und wünsche euch viel Spaß mit meinen drei Kandidaten für den März.

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1. Emma Straub – Frauen, die lieben

Ich habe bislang noch nichts von Emma Straub gelesen, möchte das aber gerne bald ändern:

„Ein sensibler und unterhaltsamer Roman über die Komplexität moderner Beziehungen von der amerikanischen Bestsellerautorin Emma Straub.
Was ist nach einem halben Leben von den Träumen und Hoffnungen der Jugend übrig?
Durch einen Zufall findet Elisabeth, die in Brooklyn als Immobilienmaklerin arbeitet, heraus, dass ihr Mann Andrew sie vor Jahren betrogen hat. Elisabeths beste Freundin Zoe quält derweil der Gedanke, dass sie und ihre Frau Jane zwar als Geschäftspartnerinnen noch immer hervorragend funktionieren, die Gefühle im Alltag aber auf der Strecke geblieben sind. Und während die Mittvierziger mit alten Träumen und neuen Chancen hadern, machen ihre fast erwachsenen Kinder Harry und Ruby sich bereit, diesem Sommer ihren Stempel aufzudrücken und ins Leben aufzubrechen.” (Quelle)

Frauen, die lieben / Emma Straub / Droemer / 01.03.2017 / 416 Seiten / ISBN: 978-3-426-28170-3 / Preis: 19,99 Euro /

2. Lynne Sharon Schwartz – Alles bleibt in der Familie

Hat mich bei der Durchsicht der Kein & Aber Vorschau sofort angesprochen.

„Eine Großfamilie in der New Yorker Upper West Side. Roy, ein Psychotherapeut, und seine erste Frau, Bea, eine Gastronomin, leben zusammen mit ihren vier Kindern und deren Partnern und Geliebten, Roys weiteren zwei Ehefrauen, Beas Liebhaber, ihrer lesbischen Künstlerinnenschwester sowie ihrer nervtötenden Mutter in einem einzige Mehrfamilienhaus. Da ist wenig Platz für alle – und doch genug Raum für Missverständnisse, schlechte Gefühle, aber auch unerwartete Freude. Ein scharfsinniges Buch über eine moderne Familie und der lustigste Roman dieser großen Autorin.“ (Quelle)

Alles bleibt in der Familie / Lynne Sharon Schwartz / Übersetzerin: Simone Jakob / Kein & Aber / 03.03.2017 / 480 Seiten / ISBN: 978-3-0369-5756-2 / Preis: 24,00 Euro /

3. Jussi Adler-Olsen – Selfies

Zu Mørck und Assad muss ich nicht mehr viel sagen, oder? Die für mich beste Kombination aus Spannung und Humor.

„Vizepolizeikommissar Carl Mørck wird zur Aufklärung eines brutalen Todesfalls von der Mordkommission in Kopenhagen hinzugezogen. Wie sich herausstellt, gibt es eine Verbindung zu einem mehrere Jahre zurückliegenden und ausgesprochen brisanten cold case, aus dem sich schwerwiegende Konsequenzen für die aktuellen Ermittlungen ergeben. Ausgerechnet jetzt geht es Carls Assistentin Rose sehr schlecht. Sie wird von grauenhaften Erinnerungen aus ihrer Vergangenheit heimgesucht. Rose kämpft mit aller Macht dagegen an – und gegen das Dunkel, in dem sie zu ertrinken droht. Welche Rolle spielen die jungen Frauen Michelle, Jasmin und Denise, die sich zu einem starken und hochexplosiven Kleeblatt verbündet haben?“ (Quelle)

Selfies / Jussi Adler-Olsen / dtv / 10.03.2017 / 576 Seiten / ISBN: 978-3-423-28107-2 / Preis: 23,00 Euro /

Eure Meinung?

Welches der drei vorgestellten Buchneuerscheinungen im März 2017 ist euer Favorit? Oder freut ihr euch vielleicht auf ein ganz anderes, das im März erscheint? Lasst es mich gerne wissen!

3 Comments
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27. Februar 2017
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3 Comments

  • Juliana

    „Alles bleibt in der Familie“ klingt irgendwie herrlich erfrischend und anders. Macht neugierig! Da stimme ich dir voll und ganz zu.

    • schonhalbelf

      Ich bin auch schon ganz gespannt. 🙂

  • Fast eine Familie von Bill Clegg // Rezension von schonhalbelf

    […] des Debütromans von Bill Clegg sofort angesprochen. Nachdem ich es in meinem Artikel über die Neuerscheinungen im März bereits vorgestellt habe, durfte es im besagten Monat mit mir in die Schweiz in den Urlaub reisen, […]

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  • Es ist der Abend im Januar 2015, der alles verändert: Jener Samstagabend, an dem Chanel Miller ihre Schwester auf eine Verbindungsparty begleitet, die auf dem Campus der Stanford University stattfindet. Nachdem sie im Laufe der Party die Örtlichkeit verlassen hat, wird sie bewusstlos von Brock Turner, einem Studenten der Universität, vergewaltigt. Zwei zufällig vorbeikommende schwedische Männer werden Zeugen der Tat und halten Turner davon ab, zu fliehen. Doch das Schlimmste ist bereits geschehen. Mehr über Millers Geschichte findet ihr jetzt auf dem Blog. #ichhabeeinennamen #chanelmiller #chanelmillerknowmyname (Unbeauftragte Werbung)
  • Ich möchte heute den Spieß umdrehen: suche Buchtipps! Und zwar für die Allerkleinsten. 👶🏼 Könnt ihr mir schöne erste Bücher zum Vorlesen empfehlen? In diesem Bereich kenne ich mich nämlich noch absolut nicht aus und würde mich über erprobte Tipps freuen. #buchtipps #buchtippfürkinder #erstebücher
  • In den letzten Monaten ist meine Zeit sehr knapp geworden - ich möchte mich bei allen bedanken, die mir trotzdem die Treue halten! Es kommen auch wieder andere Zeiten und ich lese nach wie vor unglaublich gerne (wenn auch weniger). Momentan übrigens „Ich habe einen Namen“ von Chanel Miller; ein Buch, durch das man nicht mal eben rauscht, sondern dessen Sätze sacken können müssen. Bis ich es beendet habe, findet ihr aktuell meinen Blogpost „Housesitter“ von Andreas Winkelmann an oberster Stelle. #schonhalbelf #ichhabeeinennamen #housesitter
  • Im Juli 2011 erschüttern die Anschläge in Oslo und auf der Insel Utøya Menschen weltweit. Sella fühlt sich in besonderem Maß betroffen, da die Tochter ihrer Nachbarn zu den Todesopfern gehört. Meine Gedanken zu diesem Roman findet ihr jetzt auf dem Blog. #schonhalbelf #vatermutterkim #eivindhofstadevjemo #luftschachtverlag (Unbeauftragte/unbezahlte Werbung)
  • „Manche Frauen betreten den Kreißsaal im Jahr 2019 und kommen im Jahr 1950 wieder raus.“ - ein Zitat, das nicht aus diesem Roman stammt, den Ausgangspunkt für die Geschichte jedoch ziemlich gut trifft. Alle Details zu „Jesolo“ von Tanja Raich findet ihr auf dem Blog. #schonhalbelf #Jesolo #tanjaraich
  • Wohnen ist meinen Augen eines DER Themen (nicht nur)  meiner Generation. Traurigerweise stellt sich für die meisten gar nicht mehr die Frage, wie sie wohnen möchten, sondern viel mehr, wie und wo sie überhaupt noch wohnen können. Dieser Thematik widmet sich auch Svenja Gräfen in ihrem zweiten Roman „Freiraum“. Ich freue mich, wenn ihr den Blogpost dazu lest! #freiraum #svenjagräfen #ullstein #ullsteinfünf (Unbeauftragte Werbung)

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