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Neue Kinofilme im Juni 2017: meine Filmtipps

Nachdem ich mich im Mai für keinen der in diesem Monat anlaufenden Filme erwärmen konnte, zeige ich euch heute, welche neuen Kinofilme im Juni 2017 für mich besonders interessant klingen.

neue-kinofilme-im-juni-2017-dries-van-noten-the-dinner-schonhalbelf-kinotipps-filmtipps-neue-filme

(Stockfoto)

8. Juni: The Dinner

Schon die Farbigkeit und Musik des Trailers sprechen mich an – die Verfilmung des Thrillers „Angerichtet” sieht für mich äußerst vielversprechend aus. Die Meinungen derer, die ihn bereits gesehen haben, sehen auf IMDB usw. sind zwar nicht übermäßig positiv, aber ich werde dem Film bestimmt eine Chance geben.

„Alles eine Frage der Moral: Zwei Paare liefern sich einen nervenaufreibenden Psychokrieg. Für die Brüder Paul und Stan (Steve Coogan und Richard Gere) und ihre Frauen Katelyn und Claire (Rebecca Hall und Laura Linney) beginnt das Dinner mit unverbindlichem Smalltalk über Filme und Urlaubspläne. Das eigentliche Thema meiden sie geflissentlich: die Zukunft ihrer Söhne Michael und Rick. Die beiden 15-Jährigen haben nämlich ein Gewaltverbrechen begangen, das ihre Zukunftsaussichten und damit ihr Leben für immer ruinieren könnte. Noch aber sind sie nicht als Täter identifiziert worden. Michaels Vater will nur das Beste für seinen Sohn – und ist bereit, dafür weit zu gehen, sehr weit. Doch auch die anderen am Tisch haben ihre eigene, geheime Agenda. Während des Essens brechen die Emotionen auf, schwelende Konflikte zwischen den Brüdern entladen sich, und auf einmal steht eine Entscheidung im Raum, die drei der vier mit aller Macht verhindern wollen … Der vielfach ausgezeichnete Regisseur und Autor Oren Moverman adaptiert den preisgekrönten Bestseller aus den Niederlanden außerordentlich gekonnt für die große Leinwand. Mit Raffinesse und großem Sprachwitz erzählt er ein Familiendrama von bedingungsloser Liebe, Gewalt und Verrat.” (Quelle)

29. Juni: Dries

Das ist das erste Mal, das ich auf diesem Blog eine Dokumentation erwähne, obwohl ich sie eigentlich recht gerne sehe. Normalerweise zwar nicht im Kino, aber für „Dries” könnte ich mal eine Ausnahme machen – gerade Dokumentation über Künstler aller Art finde ich fast immer sehr inspirierend.

„Fashion Designer Dries Van Noten, berühmt und verehrt für seine lebendigen Farben und Stoffe, gehört längst zu den ganz großen Namen der Mode-Welt – und das ganz ohne Werbeschaltungen, öffentliche Ausschweifungen oder ein besonders exzentrisches Erscheinungsbild. Zum ersten Mal erlaubt der flämische Mode-Künstler nun einen filmischen Einblick in die kreativen Prozesse seiner Arbeit und seine Inspirationsquellen. Ein ganzes Jahr lang begleitet Reiner Holzemer die Entstehung vier neuer Kollektionen: von der Auswahl und Gestaltung der üppigen Stoffe, deren besondere Charakteristika aufwendige Blumenstickereien und Prints sind, über die Kombination der Stücke zu raffinierten, einzigartigen Outfits, bis hin zu den sinnlichen Modeschauen, die bereits Kult bei der Pariser Fashion Week geworden sind. In sehr persönlichen und emotionalen Bildern zeigt DRIES die Ruhe, Genauigkeit und die Neugierde, mit der Dries Van Noten seine Mode kreiert, und wie er gemeinsam mit seinem langjährigen Partner auch sein Haus und seinen Garten zu einem perfekten Kunstwerk arrangiert.” (Quelle)

schonhalbelf

  • Sandy

    Hallo liebe Inga,
    es ist immer wieder interessant, was ich bei dir unter der Kategorie finde.
    Den Film mit Richard Gere hatte ich so überhaupt nicht auf dem Plan. Dabei mag ich den Schauspieler sehr sehr gerne. Also, danke für’s darauf aufmerksam machen. 🙂 Den würde ich mir definitiv im „Heimkino“ ansehen.
    Ich persönlich habe bis auf die Buchverfilmung „Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie“ noch keinen weiteren Film im Visier.

    Sonnige Grüße,
    Sandy

    1. Juni 2017 at 12:52 Antworten

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