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Neue Kinofilme im Juli 2017: meine Filmtipps

Wer hat an der Uhr gedreht … es ist schon wieder Zeit, euch neue Kinofilme im Juli 2017 vorzustellen! Diesen Donnerstag (also für euch heute, für mich ist noch Sonntag, da ich den Artikel vorschreibe) gehe ich übrigens in eine vielversprechende Preview für eine deutsche Produktion, die im August anläuft – ich bin schon sehr gespannt und freue mich darauf, hier auf dem Blog über den Film zu berichten.

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(Stockphoto)

14. Juli 2017: To The Bone

Ähnlich provokant wie Tote Mädchen lügen nicht (Thirteen Reasons Why), nur eben über ein anderes Thema – so wird To The Bone angekündigt. Eigentlich geht es hier natürlich um die Kinofilme im Juli 2017, aber ich bin dazu übergegangen, auch interessante Serien hier vorzustellen. To The Bone startet am 14.07. auf Netflix und hat in jedem Fall schon jetzt meine Neugier geweckt. In To The Bone spielt Lilly Collins die magersüchtige Ellen. Besonders: Neben Lilly Collins ließ auch die Drehbuchautorin Marti Noxon eigene Erfahrungen mit der Krankheit in die Serie einfließen.

 

20. Juli 2017: Einmal bitte alles

Böse könnte man jetzt schreiben: „Hachja, ein Generationen-Film über die Generation Y, Hauptfigur natürlich in einem kreativen Job, kennt man, blah.”, muss man aber nicht. Nachdem ich den Trailer gesehen habe, bin ich der Auffassung, hier könnte es sich um einen wirklich authentischen Film handeln, der einem vielleicht tatsächlich wie aus dem Leben gegriffen vorkommt und sich bekannt anfühlt. Ich lasse den Trailer für sich sprechen.

„Isi (Luise Heyer) versteht die Welt nicht mehr. Bis vor kurzem war das Leben noch wild, lustig und unverbindlich, aber plötzlich sind alle um sie herum so erwachsen und erfolgreich. Nur um Isi macht das Glück scheinbar einen Bogen. Mit dem Diplom in der einen und einem Drink in der anderen Hand steckt sie irgendwo an diesem sonderbaren Ort zwischen Uni und echtem Leben fest. Einzig ihre Mitbewohnerin und beste Freundin Lotte (Jytte-Merle Böhrnsen) ist eine rettende Insel im Meer der grassierenden Vernunft. Doch plötzlich hat auch Lotte einen richtigen Job, verliebt sich in ihren Kollegen und trinkt lieber veganen Wein vom Frankengut als den billigen vom Discounter. Und zu allem Überfluss wird sie auch noch schwanger. Ganz anders Isis Leben, das dagegen rückwärts läuft: Sie zieht wieder in die Gammel-WG des erfolglosen Musikers Klausi (Maximilian Schafroth) und eigenwilligen Medizinstudenten Daniel (Patrick Güldenberg). Spätestens hier wird Isi klar: Sie muss einen Weg finden, um endlich in ihrem Leben anzukommen.” (Quelle)

 

27. Juli 2017: The Party

Schwarzweißer Film, schwarzer Humor – ich gebe ihm eine Chance und stelle mich auf eine Art neues „Der Gott des Gemetzels” nur mit politischem Background ein.

„Janet ist gerade zur Ministerin im Schattenkabinett ernannt worden – die Krönung ihrer politischen Laufbahn. Mit ihrem Mann Bill und ein paar engen Freunden soll das gefeiert werden. Die Gäste treffen in ihrem Londoner Haus ein, doch die Party nimmt einen anderen Verlauf als erwartet. Bill platzt mit gleich zwei explosiven Enthüllungen heraus, die nicht nur Janets Existenz in den Grundfesten erschüttern. Liebe, Freundschaften, politische Überzeugungen und Lebensentwürfe stehen zur Disposition. Unter der kultivierten linksliberalen Oberfläche brodelt es, und in der Auseinandersetzung werden schließlich scharfe Geschütze aufgefahren – durchaus im Wortsinn.
In ihrem achten Kinofilm lädt die britische Regisseurin und Drehbuchautorin Sally Potter, die zuletzt 2009 mit Rage im Wettbewerb der Berlinale vertreten war, namhafte Akteure zur Party. Was als Komödie mit hintersinnigem Witz und scharfen Dialogen beginnt, kippt in die Tragödie. Wenn dem Leben mit Argumenten nicht mehr beizukommen ist, wird unversehens um den Fortbestand der nur scheinbar gefestigten Existenzen gerungen.” (Quelle)

 

schonhalbelf

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