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Neuer Kalender, neue Pläne

Passend zum letzten Tag des Jahres geht es heute um neue Pläne – und wo kann man die besser festhalten als in einem neuen Kalender? Obwohl ich als Social Media Managerin in der digitalen Welt mein berufliches Zuhause habe, führe ich noch immer einen Kalender von Hand. Gründe gibt es schließlich genug: Ich habe Spaß am Schreiben mit einem Stift / Füller, mag das haptische Erlebnis eines Taschenkalenders und empfinde ihn übersichtlicher und verbindlicher als einen digitalen Kalender. Außerdem archiviere ich meine Kalender alle nebeneinander in einem Regal und lese sie mir ab und zu noch durch – sie erfüllen also in gewisser Hinsicht auch eine Tagebuchfunktion. Aber: Ich weiß natürlich auch die Vorteile eines digitalen Kalenders zu schätzen, also führe ich zwei Kalender.

An dieser Stelle soll es aber um den „richtigen“ Kalender gehen. Nachdem ich in den letzten Jahren munter zwischen Moleskine und Paperblanks gewechselt habe, habe ich mich diesmal für einen A6 Wochenkalender von Leuchtturm1917 entschieden. Wie der Name schon sagt, bietet er eine praktische Wochenübersicht, mit der man gut den Überblick behalten kann, ist leicht, handlich und – ganz wichtig – die Seiten sind mit Tintenroller beschreibbar, ohne, dass die Tinte die vorhergehende Seite zerstört.

schonhalbelf-leuchtturm-kalender-2016

Wie haltet ihr es? Plant ihr eure Termine digital oder auf Papier? Doch egal, wo ihr sie plant: Ich hoffe, euch steht ein wunderbares, neues Jahr bevor.

schonhalbelf

  • Frauke

    Den Leuchtturm nutze ich seit einigen Jahren auch, daß Obligatorische Weihnachtsgeschenk für meine Schwester zi gestalten. Gefällt mir sehr gut.
    Für mich habe ich seit zwei Jahren die tollen Kalender von Ciak entdeckt und liebe sie.

    Zwar habe ich die meisten meiner Termine im Kopf, kann mich aber wie du nach wie vor nicht vom Papierformat trennen.

    13. Januar 2016 at 1:27 Antworten
  • lisa

    Erstmal herzlichen Glückwunsch zum Umzug, liebe Inga! Ist euch gut gelungen! 🙂
    Witzigerweise handhabe ich es trotz aller beruflicher Digitalität ganz genauso wie du: Ein Taschenkalender – bei mir nach wie vor Moleskine – muss sein! Den Grund hast du mit (vermeintlich?) mehr Verbindlichkeit auf den Punkt getroffen. Irgendwie gibt es mir ein besseres Gefühl, auch wenn das bedeutet, dass ich zwei Kalender parallel führen muss.

    19. Januar 2016 at 21:56 Antworten

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