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Neue Kinofilme im Oktober 2016: meine Tipps

Heute ist der erste Donnerstag des neuen Monats, das bedeutet, dass es an dieser Stelle wieder um die neuen Kinofilme im Oktober 2016 gehen soll – hätte ich doch nur schon alle gesehen, die ich in den letzten Monaten so vorgestellt habe … aber Herbst und Winter klopfen ja erst zaghaft an die Tür. Auch in diesem Monat sind es wieder zwei Filme geworden, die mein Interesse geweckt haben.

Filmstarts im Oktober 2016 Kino, neue Kinofilme Filmtipps, Verfilmungen - schonhalbelf

(Bild via pexels.com)

20. Oktober 2016: Im Namen meiner Tochter – Der Fall Kalinka

„Im Namen meiner Tochter – Der Fall Kalinka beruht auf einer wahren Geschichte, die am 10. Juli 1982 ihren Anfang nahm. An diesem Tag nämlich erfuhr André Bamberski (Daniel Auteuil), dass seine Tochter Kalinka tot ist. Sie war 14 Jahre alt und verbrachte die Ferien bei ihrer Mutter Dany (Marie-Josée Croze) und ihrem deutschen Stiefvater, dem Arzt Dieter Krombach (Sebastian Koch), in Lindau am Bodensee. Die Begleitumstände ihres Todes erscheinen André Bamberski schon bald suspekt: Sowohl das Verhalten von Krombach, als auch die Autopsie lassen viele Fragen offen. Von der Schuld Krombachs als Mörder Kalinkas überzeugt, kennt André Bamberski nur noch ein Ziel: ihn zu überführen und damit Gerechtigkeit für seine Tochter zu erlangen. Ein Kampf mit der deutschen und französischen Justiz beginnt, der 27 Jahre dauern soll. Die Verfolgung Krombachs wird zur Obsession Bamberskis und mündet schließlich darin dass er Krombach entführen lässt. (Quelle)

27. Oktober 2016: Girl On The Train

Ein Film, den ich mir unbedingt ansehen möchte! Am liebsten an einem dunklen Herbstabend mit anschließendem Spaziergang nach Hause. Meinen Artikel zum dazugehörigen Thriller findet ihr hier – übrigens der erste Artikel, den ich auf diesem Blog Anfang des Jahres veröffentlicht habe. Ich bin sehr gespannt auf die filmische Umsetzung!

„Rachel (Emily Blunt) ist nach ihrer Scheidung am Boden zerstört. Ihren täglichen Weg zur Arbeit verbringt sie damit, über das vermeintlich perfekte Paar zu phantasieren. Jeden Morgen passiert ihr Zug eine Reihe von Einfamilienhäusern, immer wieder beobachtet Rachel die Menschen in ihrem Zuhause und jedes Mal flüchtet sie sich dabei in eine Traumwelt. Besonders ein Paar hat es Rachel angetan, in ihrer Vorstellung führen die beiden ein perfektes Leben. Doch eines Morgens beobachtet Rachel etwas Schockierendes. Als sie kurz darauf aus der Zeitung erfährt, dass genau die Frau, die sie tagtäglich beobachtet, verschwunden ist, wendet sie sich an die Polizei. Unaufhaltsam wird Rachel immer tiefer in ein Labyrinth aus Lügen, Träumen, Wunschvorstellungen und realer Gefahr verwoben und schon bald droht die Heldin dem Wahnsinn zu verfallen…” (Quelle)

schonhalbelf

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